Zwischen den Jahren liegt eine besondere Zeit.
Noch bevor wir nach vorne schauen, Wünsche formulieren oder Pläne machen, lädt uns etwas ein, langsamer zu werden.
Es sind die Sperrnächte.
Die zwölf Tage vor der Wintersonnenwende.
Weniger bekannt als die Rauhnächte – aber nicht weniger bedeutungsvoll.
Eine Zeit des Abschliessens
Energetisch gelten die Sperrnächte als Phase des inneren Abschliessens.
Ein sanfter Übergang zwischen dem, was war,
und dem, was noch kommen will.
Während die Rauhnächte uns eher nach vorne führen,
laden die Sperrnächte dazu ein, zurückzuschauen.
Dem vergangenen Jahr begegnen
Energetisch gelten die Sperrnächte als Phase des inneren Abschliessens.
Ein sanfter Übergang zwischen dem, was war,
und dem, was noch kommen will.
Während die Rauhnächte uns eher nach vorne führen,
laden die Sperrnächte dazu ein, zurückzuschauen.
Dem vergangenen Jahr begegnen
In den Sperrnächten geht es darum, dem vergangenen Jahr noch einmal zu begegnen.
Zu schauen:
- Was war da?
- Was hat mich berührt?
- Was hat mich getragen?
- Und auch: Was hat mich vielleicht müde gemacht?
Nicht, um alles zu verstehen.
Nicht, um etwas zu analysieren.
Sondern um innerlich abzuschliessen.
Manches darf gewürdigt werden.
Manches darf losgelassen werden.
Und manches darf einfach so da sein, ohne eine Geschichte daraus zu machen.
Warum Innehalten so wichtig ist
Viele von uns gehen direkt weiter.
Neues Jahr, neue Ziele, neue Energie.
Doch etwas in uns weiss:
Wenn wir nicht kurz innehalten, nehmen wir alles mit.
Unausgesprochene Gefühle.
Erfahrungen, die noch nachklingen.
Innere Prozesse, die zu wenig Raum bekommen haben.
Die Sperrnächte schenken genau dafür Raum.
Still. Unaufgeregt.
Wie ein leiser Übergang, bevor sich eine neue Tür öffnet.
Eine Einladung an dich
Vielleicht erinnern uns die Sperrnächte einfach daran,
kurz stehen zu bleiben.
Nach innen zu lauschen.
Uns selbst wahrzunehmen –
bevor wir weitergehen.